Östlicher Ferkelskunk

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Östlicher Ferkelskunk

Systematik
Klasse: Säugetiere (Mammalia)
Unterklasse: Lebendgebärende Säugetiere (Theria)
Teilklasse: Höhere Säugetiere (Eutheria)
Ordnung: Raubtiere (Carnivora)
Überfamilie: Hundeartige (Canoidea)
Familie: Skunks (Mephitidae)
Gattung: Ferkelnasenskunks (Conepatus)
Art: Östlicher Ferkelskunk
Wissenschaftlicher Name
Conepatus leuconotus
(Lichtenstein, 1832)

IUCN-Status
Least Concern (LC)

Der Östliche Ferkelskunk (Conepatus leuconotus) zählt innerhalb der Familie der Skunks (Mephitidae) zur Gattung der Ferkelnasenskunks (Conepatus). Im Englischen wird der Östliche Ferkelskunk American Hog-nosed Skunk, Eastern Hog-nosed Skunk oder White-backed Hog-nosed Skunk genannt.

Inhaltsverzeichnis

Taxonomie

Der Östliche Ferkelskunk ist ein Vertreter der monophyletischen Familie der Skunks (Mephitidae). Erst vor wenigen Jahren wurde diese Gruppe aufgrund von molekular-systematischen Studien von der Familie der Marderartigen (Mustelidae) abgetrennt und bilden nun eine eigene Familie. Die Trennung wird weitestgehend in der Fachwelt anerkannt. Die Skunks selbst verteilen sich in 2 Unterfamilien, die 4 Gattungen mit insgesamt 12 (13) Arten aufweisen. Zur Unterfamilie der Mephitinae zählen die Gattungen Mephitis und die Fleckenskunks (Spilogale). Zur Unterfamilie der Melinae werden die Ferkelnasenskunks (Conepatus) und die Stinkdachse (Mydaus) gerechnet. Die Einteilung in Gattungen und Arten erfolgte aufgrund genetischer Vergleiche, insbesondere der mtDNA-Sequenzen (mitochondriale DNA) Meaney, Ruggles & Beauvais, 2006).

Beschreibung

Aussehen und Maße

Der Östliche Ferkelskunk ist im Vergleich zu anderen Stinktieren relativ groß. Die Art erreicht je nach Geschlecht und Unterart eine Gesamtlänge von 450 bis 900 cm und ein Gewicht von 1.500 bis 4.500 g. Die Geschlechter weisen einen geringen Geschlechtsdimorphismus auf. Männchen sind in der Regel etwa 10% größer als Weibchen. Der Schwanz ist im Verhältnis zur Körperlänge kürzer als bei anderen Stinktieren. Markante weißliche Streifen verlaufen lateral von der Basis des Schwanzes bis zur Oberseite des Kopfes. Es sind Variationen mit 1 bis 2 lateralen Streifen nachgewiesen. Die Schnauze ist länglich und breit, die Schnauzenspitze ist nackt und erreicht eine Breite von 20 mm und eine Länge von 25 mm. Die Nasenlöcher liegen ventral und sind nach unten offen. Dies ist eine Anpassung an die grabende Tätigkeit. Der buschige Schwanz ist auf der Oberseite weiß, auf der Unterseite schwarz. Das restliche Fell weist eine schwärzliche bis schwarzbraune Grundfärbung auf. Das kräftige Gebiss der Tiere besteht aus 32-34 Zähnen, die zahnmedizinische Formel lautet i3/3, c1/1, p3/3, m1/1-2. Die Füße enden in jeweils 5 Zehen, die mit kräftigen Krallen versehen sind. Die Krallen der Vorderfüße sind mit 20 mm deutlich länger als die Krallen der Hinterfüße (7 mm). Zum Graben dienen hauptsächlich die Vorderbeine. Östliche Ferkelskunks verfügen über 53 Wirbel, die sich in 7 Halswirbel (Cervical vertebrae), 14 Brustwirbel (Thoracic vertebrae), 7 Lendenwirbel (Lumbar vertebrae), 2 Kreuzbeinwirbel (Sacral vertebrae) und 23 Steißbeinwirbel (Coccygeal vertebrae) gliedern (Fitzgerald et al., 2004; Davis und Schmidly, 1994 in Meaney, Ruggles & Beauvais, 2006).

Lebensweise

Aufgrund der heimlichen Lebensweise und der geringen Siedlungsdichte können Östliche Ferkelskunks nur selten im Freiland beobachtet werden. Eine Radio-Telemetrie wurde bislang nicht erfolgreich durchgeführt. Östliche Ferkelskunks sind für gewöhnlich Einzelgänger. Bei kleinen Gruppen handelt es sich stets um Weibchen mit ihrem Nachwuchs. Die Familiengruppen trennen sich jedoch im Spätsommer und die Jungen werden in die Selbständigkeit entlassen. Die Art ist in der Regel nachtaktiv. Nur im Winter gehen die Tiere auch am Tage auf Nahrungssuche. Während der Ruhephasen halten sich die Tiere in unterirdischen Höhlen auf, die entweder selbst gegraben werden oder von anderen Tieren übernommen wurden Rosatte 1987, Rosatte und Larivière 2003, Davis und Schmidly 1994, Dowler et al. 2005, Ebeling 2006 in Meaney, Ruggles & Beauvais, 2006).

Unterarten

Verbreitung und Lebensraum

Verbreitung

Der Östliche Ferkelskunk ist in den südwestlichen Bundesstaaten der USA, insbesondere in Arizona, New Mexico, Colorado, Oklahoma und Texas sowie in den mittelamerikanischen Staaten Mexiko, Guatemala, Honduras, El Salvador und Nicaragua verbreitet. In Colorado, USA, überschneiden sich die Vorkommen der Art mit denen des Westlichen Ferkelskunk (Conepatus mesoleucus) (Fitzgerald et al, 1994; Wozencraft, 2005 in Meaney, Ruggles & Beauvais, 2006).

Lebensraum

Über den Lebensraum und die Ökologie allgemein ist nur wenig bekannt. Die Nachweise beruhen nur auf relativ wenige fundierte Beobachtungen und Untersuchungen. So besiedeln die Tiere offenbar überwiegend Schluchten, Felsregionen und felsige Berghänge, aber auch Busch- und Grasland und offene Nadel- und Laubwälder. Risse und Vertiefungen werden in felsigen Gebieten mitunter für die Höhlen genutzt. Zu den typischen Pflanzen im Lebensraum der Tiere zählen Honig-Mesquiten (Prosopis glandulosa), Eichen (Quercus spp.), Wacholder (Juniperus spp.), Kiefern (Pinus spp.), Beifuß (Artemisia spp.) und Opuntien (Opuntia). In Hochlagen ist der Östliche Ferkelskunk bis in Höhen von 3.200 m über NN. nachgewiesen (Brant et al., 2006; Ebeling, 2006; Cook, 1986; Dragoo et al., 1988; Rosatte und Larivière, 2003 in Meaney, Ruggles & Beauvais, 2006).

Erdhöhlen

Ähnlich wie bei anderen kleinen und mittleren Säugetieren, die in Gebieten mit hohen Tagestemperaturen leben, sind Höhlen für den Östlichen Ferkelskunk wahrscheinlich wichtig für den Schutz vor Witterungseinflüssen sowie für die Aufzucht der Jungen. Höhlen werden entweder selbst an geeigneter Stelle gegraben oder von anderen Tieren übernommen. Von welchen Tieren Bauten übernommen werden, kann im Kaptiel "Mutualistische Symbiose" nachgelesen werden. Das Nest im Innern einer Höhle wird mit Gras oder Blättern ausgepolstert. Häufig entstehen Erdhöhlen im Wurzelbereich größerer Bäume wie Eichen, Zedern oder ähnlichen Bäumen. Höhlen werden mitunter täglich gewechselt. Meaney, Ruggles & Beauvais, 2006).

Biozönose

Mutualistische Symbiose

Eine mutualistische Symbiose bezeichnet die Wechselbeziehung zwischen Lebewesen zweier Arten, wobei jede der beiden Arten einen Vorteil aus der Beziehung zieht. Eine mutualistische Symbiose liegt nur in Bezug auf die Nutzung von Erdbauten vor. Der Östliche Ferkelskunk nutzt die Erdbauten von Silberdachsen (Taxidea taxus), Füchsen (Vulpes spp.) und Graufüchsen (Urocyon cinereoargenteus). Umgekehrt nutzen diese Arten auch die Bauten der Östlichen Ferkelskunks. Die wühlenden Aktivitäten schaffen zudem Mikrohabitate für bestimmte wirbellose Tiere (Warren, 1942 in Meaney, Ruggles & Beauvais, 2006).

Parasiten und Krankheiten

Eine Vielzahl von Krankheiten und Parasiten können den Östlichen Ferkelskunk infizieren. So wurden beispielsweise Spulwürmer (Ascaridida) der Arten Filaria Mastis und Physaloptera maxillaris, Fadenwürmer (Nematoden) der Art Skrjabingylus chitwoodorum, Zecken (Ixodida) wie Ixodes texanus oder Flöhe (Siphonaptera) wie Pulex spp. nachgewiesen. Weitere Parasiten zählen zu den Milben (Acari, Acarida) und Bandwürmern (Cestoda). Besonders gefährlich ist der bereits aufgeführte Fadenwurm Skrjabingylus chitwoodorum, den die Skunks über die Nahrung in Form von Schnecken aufnehmen. Der adulte Fadenwurm setzt sich in der Stirnhöhle seines Wirtes fest und verursacht eine Infektion, die zu Verformungen und Zerfall des umgebenden Knochens dieser Region führt. Zu den bekannten Infektionskrankheiten zählen Leptospirose, Tularämie sowie Virusinfektionen wie Tollwut und Staupe. Man geht davon aus, dass Tollwut den größten Einfluss auf die Mortalität der Östlichen Ferkelskunks hat. Nachgewiesen sind auch die Pneumonie (Lungenentzündung) und die Parvovirose. Die Parvovirose eine hoch ansteckende und akut verlaufende Infektionskrankheit, die durch den Canine Parvovirus hervorgerufen wird (Rosatte, 1987, Davis und Schmidly, 1994, Rosatte und Larivière, 2003, Erickson 1946, Tiner, 1946, Patton, 1974, Mead, 1963, Patton, 1974, Whitaker, und Maser, 1985, Houseknecht, 1969, Davidson und Nettles, 1997, Schubert et al., 1998, Gerht, 2005 in Meaney, Ruggles & Beauvais, 2006).

Prädatoren

Kojote (Canis latrans)
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Kojote (Canis latrans)

Zu den potentiellen natürlichen Feinden zählen Arten wie Silberdachse (Taxidea taxus), Kojoten (Canis latrans), Steinadler (Aquila chrysaetos), Virginia-Uhu (Bubo virginianus), Rotfüchse (Vulpes vulpes), Pumas (Felis concolor) und Rotluchse (Lynx rufus). Der wichtigste Faktor für die Mortalität der Östlichen Ferkelskunks ist jedoch der Mensch. Die Tiere kommen dabei hauptsächlich im Straßenverkehr um (Howard, und Marsh,, 1982, Bailey, 1931, Godin, 1982, Rosatte, 1987 in Meaney, Ruggles & Beauvais, 2006).

Interspezifische Konkurrenz

Über die interspezifische Konkurrenz ist in der Literatur nur wenig zu finden. Wechselwirkungen sind nachgewiesen zwischen dem Östlichen Ferkelskunk und den Neunbinden-Gürteltieren (Dasypus novemcinctus), Virginia-Opossums (Didelphis virginiana) und Wildschweinen (Sus scrofa). In den östlichen und zentralen Regionen sowie in Mexiko kommt es zur Sympatrie zu verwandten Arten wie den Westlichen Ferkelskunks (Conepatus mesoleucus), Östlichen Fleckenskunks (Spilogale putorius), Haubenskunks (Mephitis macroura) und den Streifenskunks (Mephitis mephitis) (Patton, 1974; Dragoo et al. 1988; Cervantes et al. 2002; Walker, 1964; Rosatte, 1987; Rosatte und Larivière, 2003 in Meaney, Ruggles & Beauvais, 2006).

Wildschwein (Sus scrofa)
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Wildschwein (Sus scrofa)

Ernährung

Ernährungsweise

Bei der Suche nach Nahrung spielt der Geruchssinn eine große Rolle. Mit der länglichen Nase können die Skunks leicht Beutetiere ausmachen und ausgraben. Die Vorderbeine sind kräftig ausgebildet und verfügen über lange Krallen, die das Graben erleichtern. Nicht selten graben die Tiere Beute in mehreren Zentimeter Tiefe aus. Östliche Ferkelskunks ernähren sich hauptsächlich von terrestrischen Insekten (Insecta). Stehen Insekten nicht in ausreichender Menge zur Verfügung, so stehen auch kleine Reptilien (Reptilia) und Säugetiere (Mammalia), Schnecken (Gastropoda), Aas, reife Früchte, Beeren und Nüsse auf der Speisekarte. Der Anteil tierischer Kost am Nahrungsaufkommen liegt bei rund 95%. 2 Drittel davon bestehen aus Insekten. In Kotanalysen konnten Beutetiere wie Amerikanische Buschratten (Neotoma), Fledermäuse (Microchiroptera), Baumwollschwanzkaninchen (Sylvilagus), Weißwedelhirsche (Odocoileus virginianus) in Form von frischem Riss oder Aas nachgewiesen werden. Unter den Insekten werden vor allem Käfer (Coleoptera) und deren Larven gefressen (Patton 1974, Taylor 1953, Rosatte 1987, Davis 1966, Dragoo et al. 1988, Fitzgerald et al. 1994, Dowler et al. 2005, Rosatte und Larivière 2003 in Meaney, Ruggles & Beauvais, 2006).

Energetische Anforderungen

Über welchen Zeitraum sich die Winterruhe genau erstreckt ist nicht bekannt. Während der Winterruhe verlieren die Tiere 40 bis 58% an Gewicht. Nicht selten verhungern die Skunks während der Winterruhe. Dies trifft vor allem auf die nördlichen Verbreitungsgebiete zu. Im Süden erstreckt sich die Winterruhe über einen deutlich kleineren Zeitraum. Hier sind Insekten ganzjährig verfügbar Sunquist 1974, Larivière 2003, Bjorge et al. 1981 in Meaney, Ruggles & Beauvais, 2006).

Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln und Populationsdynamik

Über die Populationsdynamik liegen nur wenige wissenschaftliche Studien vor. Eine Feldstudie aus 1996 ist aus Oaxaca, Mexiko, bekannt. Während der Regenzeit im August und September lag die Populationsdichte bei 0,6 ± 0,17 Individuen/km². Im Gegensatz dazu lag die Populationsdichte während der Trockenzeit im Februar und März bei 1,3 ± 0,26 Individuen/km². Die Gründe für die unterschiedliche Siedlungsdichte wurden nicht diskutiert. Ein Grund für den deutlichen Unterschied wird die Verfügbarkeit an Nahrung gewesen sein (Cervantes et al. 2002 in Meaney, Ruggles & Beauvais, 2006).

Wasserressourcen

Es ist nicht klar, ob Östliche Ferkelskunks auf Trinkwasser angewiesen sind oder ob die Tiere ihren Wasserbedarf über die Nahrung stillen. In Mexiko wurde festgestellt, dass die Tiere häufig in der Ufervegetation von Gewässern beobachtet wurden. Ob die Skunks hier tranken oder es sich lediglich um ein Nahrungshabitat handelte ist nicht bekannt (Cervantes et al. 2002 in Meaney, Ruggles & Beauvais, 2006).

Fortpflanzung

Das Fortpflanzungsverhalten ist nur wenig erforscht. Nach einhelliger Meinung ist das Paarungsverhalten polygam, nach der Begattung trennen sich die Geschlechter wieder und die Aufzucht des Nachwuchses obliegt ausschließlich dem Weibchen. Eine Diapause ähnlich beispielsweise den Haubenskunks (Mephitis macroura) ist nicht nachgewiesen und eher unwahrscheinlich. Die Paarungszeit der Östlichen Ferkelskunks beginnt Ende Februar und erstreckt sich darüber hinaus über den gesamten März. Nach einer Tragezeit von 42 bis 60 Tagen bringt ein Weibchen in ihrer Höhle 1 bis 5 (2-4) Jungtiere, meist im April, zur Welt. Zum Säugen des Nachwuchses verfügt das Weibchen über 6 Zitzen. Der Nachwuchs kommt blind und nackt zur Welt. Das Gehör ist bei der Geburt bereits entwickelt. Das Geburtsgewicht ist unbekannt. Proben von Jungtieren im Juni wogen im Schnitt um die 450 g. Das adulte Gewicht wird ca. im August erreicht. Die Geschlechtsreife erreicht der Nachwuchs im Alter von 10 bis 11 Monaten. Die Lebenserwartung in freier Wildbahn ist unbekannt. Geschätzt wird die Lebenserwartung auf 3 bis 4 Jahre, ähnlich den verwandten Arten (Rosatte, 1987; Davis und Schmidly, 1994; Rosatte und Larivière, 2003 in Meaney, Ruggles & Beauvais, 2006).

Ökologie, Gefährdung und Schutz

Der Östliche Ferkelskunk gehört heute noch nicht zu den bedrohten Arten. In der Roten Liste der IUCN wird die Art daher in der Kategorie LC, Least Concern geführt. Die Hauptgefahren gehen heute von der Zerstörung und Fragmentierung der natürlichen Lebensräume aus. Aber auch die interspezifische Konkurrenz wie zum Beispiel mit Wildschweinen setzt den Populationen lokal zu. In der Nähe menschlicher Siedlungen kommen zudem häufig Skunks im Straßenverkehr ums Leben. Pestizideinsatz auf landwirtschaftlichen Flächen kann sich stark auf die Nahrungsressourcen auswirken (IUCN, 2012).

Synonyme

Nach Wilson & Reeder (2005) ist der Östliche Ferkelskunk unter zahlreichen Synonymen bekannt. Dies sind chinga (Molina, 1865), filipensis Merriam, 1902, intermedia (Saussure, 1861), longicaudata (Tomes, 1861), marputio (Gray, 1865), mearnsi Merriam, 1902, mesoleucus (Lesson, 1865), molinae (Lichenstein, 1865), nasuta (Bennett, 1833), nelsoni Goldman, 1922, nicaraguae J. A. Allen, 1910, nicaraguus Goodwin, 1946, pediculus Merriam, 1902, putorius (Mutis, 1865), sonoriensis Merriam, 1902, texensis Merriam, 1902, venaticus Goldman, 1922 und fremonti F. W. Miller, 1933. Die genannten Synonyme sind ungültig (Wilson & Reeder, 2005).

Anhang

Siehe auch

Literatur und Quellen

Qualifizierte Weblinks

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