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Grüne Buschviper

Systematik
Klasse: Kriechtiere (Reptilia)
Ordnung: Schuppenkriechtiere (Squamata)
Unterordnung: Schlangen (Serpentes)
Familie: Vipern (Viperidae)
Unterfamilie: Echte Vipern (Viperinae)
Gattung: Buschvipern (Atheris)
Art: Grüne Buschviper
Wissenschaftlicher Name
Atheris squamigera
Hallowell, 1856

Die Grüne Buschviper (Atheris squamigera) zählt innerhalb der Familie der Vipern (Viperidae) zur Gattung der Buschvipern (Atheris). Erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde die Art im Jahre 1856 von dem US-amerikanischen Herpetologen Edward Hallowell. Im englischen Sprachgebrauch wird sie als green bush viper bezeichnet.

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung

Aussehen und Maße

  • 50-80 cm, selten mehr
  • Greifschwanz
  • Schuppen stark gekielt
  • Kopfoberseite mit vielen kleinen Schuppen

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Schlangengift

  • Intoxikation mit lokalen Schmerzen, Übelkeit
  • Schwerer Verlauf unwahrscheinlich
  • Dennoch Vorsicht beim Umgang walten lassen

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Lebensweise

Verhalten

  • Klettert; Nachrungssuche z.T. auch am Boden
  • Nachtaktiv

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Ernährung

  • Mäuse u.a. Kleinsäuger, Jungvögel/kleine Vögel, selten auch Echsen (v.a. Chamäleons) oder Froschlurche

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Fortpflanzung

  • Ovoviviparie; 10-20 Jungschlangen

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Verschiedene Farbmorphen der Grünen Buschviper
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Verschiedene Farbmorphen der Grünen Buschviper

Verbreitung

Die Grüne Buschviper ist im zentralafrikanischen Kontinent zwischen Nigeria und Kamerun im Westen bis Uganda und Westkenia im Osten verbreitet. Südwärts wird das Verbreitungsgebiet von Angola begrenzt. Sie ist in Höhen von bis zu 1.900 Metern über Normalnull aufzufinden. Die Viper lebt in erster Linie im Tropischen Regenwald, kommt durchaus aber auch in angrenzendem, offenem Waldland sowie in Überschwemmungsgebieten vor.

Gefährdung und Schutz

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Terraristik

  • Schwer zugängig für Hobby-Terraristik
  • Regenwaldterrarium (Größe mind. 100% x 50% x 50-100% der Gesamtlänge des Tieres)
  • 25-28°C, geringe Abkühlung bei Nacht; regelmäßig Wasser sprühen, Luftfeuchte 70-90%
  • Tiere trinken eher versprühtes Wasser (Tropfen), selten aus Wassergefäßen
  • Reichliche Bepflanzung, viel Klettermöglichkeiten (Äste)
  • Schwer zu halten
  • Fütterung ggf. problematisch (nicht alle Nager-Spezies aktzeptiert; Alternativen (Echsen, etc.) meist nicht möglich)
  • Selten gezüchtet, aber bereits mehrmals gelungen
  • Jungtiere werden von der Pinzette mit Grillen, Frosch-/Fischstreifen gefüttert; ggf. zunächst Zwangsernährung mit Futterpaste via Sonde

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Anhang

Literatur und Quellen

Weblinks

[Kategorie:Vipern]


Paranussbaum
Paranussbaum

Systematik
Stamm: Gefäßpflanzen (Tracheophyta)
Klasse: Zweikeimblättrige (Magnoliopsida)
Ordnung: Lecythidales
Familie: Topffruchtbaumgewächse (Lecythidaceae)
Gattung: Bertholletia
Art: Paranussbaum
Wissenschaftlicher Name
Bertholletia excelsa
Bonpland

IUCN-Status
Vulnerable (VU)

Paranussbaum
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Paranussbaum
Illustration: Früchte, Samen und Laub
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Illustration: Früchte, Samen und Laub

Der Paranussbaum (Bertholletia excelsa) zählt innerhalb der Familie der Topffruchtbaumgewächse (Lecythidaceae) zur monotypischen Gattung Bertholletia, wobei sich der Begriff monotypisch auf die Tatsache bezieht, dass der Paranussbaum die einzigste Art ihrer Gattung darstellt. Erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde der Paranussbaum von dem französischen Naturwissenschaftler Aimé Bonpland. Im Englischen wird die Art als Brazil nut tree (dt. "Brasilianischer Nussbaum") bezeichnet.


Anhang

Literatur und Quellen

  • GEO Themenlexikon: Tiere und Pflanzen: Geschöpfe, Arten, Lebensräume; Teil 2 / Bd. 34. ISBN 3765394645
  • ADAC-Buch: Ich sag dir alles, Sonderausgabe für ADAC Verlag GmbH, München 2000, ISBN 3-87003-880-2
  • Gerard Cheshire: Der tropische Regenwald, Sauerländer Verlag, ISBN 3-276-00234-5
  • Andrea Mertiny: Was ist Was? Der Regenwald, Tessloff-Verlag, ISBN3788606320

Qualifizierte Weblinks



Pflanzen
Echinocereus coccineus

Systematik
Reich: Pflanzen
Wissenschaftlicher Name
Plantae
Haeckel, 1866

Die Pflanzen (Plantae) sind ein Reich der Lebewesen, sie sind systematisch Tieren (Animalia) und Pilzen (Fungi) gleichgestellt. Erstmals wissenschaftlich beschrieben wurden sie im Jahre 1866 von dem Deutschen Ernst Haeckel. Pflanzen legen ein hochinteressantes Verhalten an den Tag, jede Art auf ihre Weise. Wer beispielsweise hätte dem Hirtentäschelkraut (Capsella sp.) wie auch den meisten anderen Pflanzen ein Zeitgespür oder dem Tabak (Nicotiana attenuata) die Fähigkeit zum chemischen Krieg zugetraut? Und dies sind nur zwei Beispiele, von vielen Tausenden! Hier soll dem geheimnisvollem Leben der Pflanzen und ihrer Biologie auf den Grund gegangen werden.

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Scheckhorn-Distelbock (Agapanthia villosoviridescens)
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Scheckhorn-Distelbock (Agapanthia villosoviridescens)
Scheckhorn-Distelbock (Agapanthia villosoviridescens)
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