Halbmond-Löffelente

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-xxx+Die Halbmond-Löffelente gehört noch nicht zu den bedrohten Vogelarten. Das Verbreitungsgebiet in Australien und Neuseeland erstreckt sich über nahezu eine Millionen Quadratkilometer. Hier sind die Halbmond-Löffelente in den meist unberührten Sumpfgebieten noch häufig anzutreffen. Die Gesamtpopulation wurde bislang nicht ermittelt. In der Roten Liste der IUCN wird die Art als nicht gefährdet geführt.
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Halbmond-Löffelente

Systematik
Klasse: Vögel (Aves)
Unterklasse: Neukiefervögel (Neognathae)
Ordnung: Gänsevögel (Anseriformes)
Familie: Entenvögel (Anatidae)
Unterfamilie: Enten (Anatinae)
Tribus: Schwimmenten (Anatini)
Gattung: Eigentliche Schwimmenten (Anas)
Art: Halbmond-Löffelente
Wissenschaftlicher Name
Anas rhynchotis
Latham, 1802

IUCN-Status
Least Concern (LC) - IUCN

Der Halbmond-Löffelente (Anas rhynchotis) gehört innerhalb der Familie der Entenvögel (Anatidae) zur Gattung der Eigentliche Schwimmenten (Anas). Im Englischen wird der Halbmond-Löffelente Australian Shoveler, Blue-winged Shoveler, oder Southern Shoveler genannt.

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung

Aussehen und Maße

xxx

Lebensweise

xxx

Unterarten

Verbreitung

Halbmond-Löffelenten sind in Australien und auf Neuseeland endemisch. In Australien sind die Vögel in südwestlichen, südlichen und südöstlichen Landesteilen sowie auf Tasmanien anzutreffen. Auf Neuseeland wird sowohl die Nord- als auch die Südinsel besiedelt. Halbmond-Löffelenten kommen vor allem in Sumpfgebieten vor. Aber auch Seen und Teiche werden häufig besiedelt. Brack- oder Salzgewässer wird nur gelegentlich im Bereich der Küste besiedelt. Saisonale Wanderungen sind nicht bekannt.

Ernährung

Halbmond-Löffelenten ernähren sich überwiegend von tierischer Nahrung und Wasserpflanzen. Sie gelten als Filtrierer, die mit speziellen Lamellen im Schnabel Kleinstlebewesen aus dem Wasser filtern. Zur bevorzugten Nahrung gehören Insekten (Insecta) und kleine Krebstiere (Crustacea). Beutetiere werden in der Regel im Schlamm ergrundelt. Die Nahrungssuche und -aufnahme erfolgt zumeist im Flachwasser von Seen, Teichen und Sumpfgebieten.

Fortpflanzung

xxx

Gefährdung und Schutz

Die Halbmond-Löffelente gehört noch nicht zu den bedrohten Vogelarten. Das Verbreitungsgebiet in Australien und Neuseeland erstreckt sich über nahezu eine Millionen Quadratkilometer. Hier sind die Halbmond-Löffelente in den meist unberührten Sumpfgebieten noch häufig anzutreffen. Die Gesamtpopulation wurde bislang nicht ermittelt. In der Roten Liste der IUCN wird die Art als nicht gefährdet geführt.

Anhang

Literatur und Quellen

  • Prof. Dr. Dr. hc Bernhard Grzimek: Grzimeks Tierleben. Band 7-9 Vögel. Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG München (1993) ISBN 3-423-05970-2
  • Gottfried Mauersberger, Wilhelm Meise: Urania Tierreich, 7 Bde., Vögel.Urania, Stuttgart (1995) ISBN 3423032049
  • Einhard Bezzel, Roland Prinzinger: Ornithologie, Utb, 1990, ISBN 3800125978
  • Hans-Heiner Bergmann: Die Biologie des Vogels. Aula, 1987, ISBN 389104447X

Links

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