Mähnengans

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-Die Mähnengans ernährt sich hauptsächlich von Gräsern, Klee und Kräutern. Gelegentlich, insbesondere vor der Paarungszeit werden auch Insekten gefressen. Ihre Nahrung suchen und finden sie ausschließlich an Land. Slten sieht man sie auch im Flachwasser bei der Nahrungssuche. Bevorzugte Nahrungsplätze bilden Weiden und Wiesen.+Die Mähnengans ernährt sich hauptsächlich von Gräsern, Klee und Kräutern. Gelegentlich, insbesondere vor der Paarungszeit werden auch Insekten gefressen. Ihre Nahrung suchen und finden sie ausschließlich an Land. Selten sieht man sie auch im Flachwasser bei der Nahrungssuche. Bevorzugte Nahrungsplätze bilden Weiden und Wiesen.
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Mähnengans
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Systematik
Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Gänsevögel (Anseriformes)
Familie: Entenvögel (Anatidae)
Unterfamilie: Enten (Anatinae)
Gattung: Mähnengänse (Chenonetta)
Art: Mähnengans
Wissenschaftlicher Name
Chenonetta jubata
Latham, 1802

Die Mähnengans (Chenonetta jubata) gehört innerhalb der Familie der Entenvögel (Anatidae) zur Gattung der Mähnengänse (Chenonetta)

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung

folgt.

Verbreitung

Verbreitungsgebiet
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Verbreitungsgebiet

Mähnengänse sind insbesodere in Australien verbreitet. Außer in den heißen Wüstengegenden kommen sie auf dem gesamten Kontinenten vor. Kleinere Populationen sind auch auf Tasmanien, in Neuseeland und in Neuguinea zu finden. Die Vögel leben zwar meist in der Nähe von Gewässern, aber sie sind sehr selten im Wasser zu sehen. Sie lebt meist an Waldrändern, auf Wiesen und in Sumpfgebieten. Besonders häufig ist sind sie in Küstennähe. Auch in der Nähe menschlicher Siedlungen sind sie durchaus häufig anzutreffen.

Nahrung

Die Mähnengans ernährt sich hauptsächlich von Gräsern, Klee und Kräutern. Gelegentlich, insbesondere vor der Paarungszeit werden auch Insekten gefressen. Ihre Nahrung suchen und finden sie ausschließlich an Land. Selten sieht man sie auch im Flachwasser bei der Nahrungssuche. Bevorzugte Nahrungsplätze bilden Weiden und Wiesen.

Fortpflanzung

Die Mähnengans erreicht die Geschlechtsreife mit rund zwei Jahren. Die Paarungszeit erstreckt sich in den südlichen Verbreitungsgebieten von September bis November, in nördlichen Gebieten über den Zeitraum nach der Regenzeit. Sie brüten in Baumhöhlen in Höhen von teilweise zehn Metern und mehr. Die Mähnengans ist dabei ausgesprochen brutplatztreu. Das Weibchen legt meist zwischen acht und zehn cremefarbene Eier, die von ihr über einen Zeitraum von gut 28 Tagen ausgebrütet werden. Die Versorgung der Jungvögel wird von beiden Elternteilen übernommen. Die Nestlingszeit ist nach etwa 57 bis 59 Tagen abgeschlossen. Einen Monat nach Erreichen der Flugfähigkeit verlassen die Jungvögel ihre Eltern.

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