Rothuhn

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Rothuhn

Systematik
Klasse: Vögel (Aves)
Unterklasse: Neukiefervögel (Neognathae)
Teilklasse: Neoaves
Parvklasse: Galloanserae
Überordnung: Gallomorphae
Ordnung: Hühnervögel (Galliformes)
Parvordnung: Phasianida
Überfamilie: Phasianoidea
Familie: Fasanenartige (Phasianidae)
Gattung: Steinhühner (Alectoris)
Art: Rothuhn
Wissenschaftlicher Name
Alectoris rufa
Linnaeus, 1758

IUCN-Status
Least Concern (LC) - IUCN

Das Rothuhn (Alectoris rufa) zählt innerhalb der Familie der Fasanenartige (Phasianidae) zur Gattung Steinhühner (Alectoris).

Das Rothuhn ähnelt in Größe und Aussehen dem Rebhuhn (Perdix perdix) und dem Chukarhuhn (Alectoris chukar) und kann leicht mit den zwei genannten Arten verwechselt werden. Unterscheidungskriterien sind die einfarbige Brust und die etwas hellere Oberseite bei dem Chukarhuhn (Alectoris chukar). Das markante Unterscheidungsmerkmal bei dem Rebhuhn (Perdix perdix) ist das orangefarbene Gesicht.

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung

Dieser hübsche und attraktive Hühnervogel ist durch nicht mehr rückgängig zu machende Ansiedlung anderer Arten in seinem Areal bedroht, da Mischpopulationen entstehen. Genaue Beobachtung ist nötig, um Bastarde zwischen Rothuhn und Chukarhuhn (Alectoris chukar) zu erkennen, die in England weit verbreitet sind. In seinem ursprünglichen Verbreitungsgebiet ist das Rothuhn ein recht heimlicher Vogel warmer, offener Hänge und Felder. Aber auch in Südeuropa werden manche Populationen zu Jagdzwecken mit gezüchteten Vögeln ergänzt, vor allem in Kulturlandschaften.

Das Rothuhn erreicht eine Körperlänge von etwa 32 bis 34 Zentimeter, eine Flügelspannweite von 45 bis 50 Zentimeter. Das Gewicht des Hahnes beträgt im Oktober 480 Gramm und im August 500 bis 547 Gramm. Das Gewicht der Henne beträgt im August 391 bis 477 Gramm und im Mai 508 bis 514 Gramm.
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Der Schwanz des Hahnes weist eine Länge von 87 bis 97 Millimeter und der Schwanz der Henne eine Länge von 77 bis 92 Millimeter auf. Trotz seiner leuchtenden Farben ist das Rothuhn meist gut getarnt. Zwischen dem Männchen und Weibchen besteht kein Dimorphismus, die Geschlechter sind gleich gefärbt. Der Vorderscheitel ist blaugrau, während der Mittelscheitel braun gefärbt ist. Auf dem Nacken geht die bräunliche Färbung in ein Rotbraun über. Darunter zieht ein weißes Superziliarband von der Vorderstirn über die Augen und Ohrdecken bis zum Nacken hinab. Zügel, ein schmaler Überaugenstreif und ein kleiner Kinn- und Unterschnabelfleck sind schwarz gefärbt. Das Kinn, die Kehle und die Wangen zeigen eine isabellweiße Färbung, die von einem breiten schwarzen Band umsäumt ist sowie die unteren Ohrdecken einnimmt und abwärts um Wangen und Kehle zieht. Die oberen Ohrdecken zeigen eine rotbraune Tönung, der Seitenhals ist perlgrau und weist eine schwarze Längsstreifung auf. Der Mantel und die Kropfseiten erscheinen zimtbraun, während die übrige Oberseite, die Flügeldecken, die Armdecken und die mittleren Schwanzfedern dunkel olivgrau sind. Der Bürzel und der Schwanz sind reiner grau gefärbt, die übrigen Schwanzfedern weisen eine rotbraune Färbung auf.

Die Handschwingen sind dunkelsepia bis schwarz getönt, während die Außenfahnensäume isabellgelb erscheinen. Die Basis der äußeren Handschwingenfahnen und die Handdecken sind isabellbräunlich verwaschen und zart dunkel gesprenkelt. Die Armschwingen erscheinen dunkelgrau, während die Außenfahnensäume isabell getönt sind. Das schwarze Gesichts- und Kropfband verbreitet sich auf em Mittelkropf zu einem schwarzen Latz, der sich brustwärts in große schwarze Flecke auflöst. Die Brust weist eine blaugraue Färbung auf. Der Bauch und die Unterschwanzdecken, die Schenkel sowie die unteren Flanken zeigen eine dunkel orangefarbene Tönung. Die Flanken selbst sind auffällig cremegelb, schwarz und kastanienbraun quergebändert. Die Unterschwanzdecken sind hell graubraun und isabell verwaschen. Der Schnabel sowie die Augenwachshaut sind korallenrot gefärbt. Die Iris ist hell haselbraun getönt. Des weiteren weisen die kräftigen Beine eine korallen- bis karminrote Färbung auf, während die Fußsohlen gelblich erscheinen.

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Bei den Jungvögeln sind die Stirn, der Scheitel und der Nacken mehr dunkel olivbraun gefärbt. Der Zügel sowie ein Streifen über und hinter dem Auge sind hell isabell. Die Wangen, die Kehle und das Kinn sind schmutzig weiß gefärbt und ist von einem angedeuteten Kehlband aus schwarzen Flecken umrahmt. Die Oberseite, die Flügeldecken, der Kropf und die Flanken sind graubraun getönt. Der Mantel und der Kropf sind rötlich überhaucht. Jede Feder ist mit einem schmutzig weißen Dreiecksfleck auf dem Endsaum versehen. Das Schultergefieder ist isabellfarben und zeigt einen sepiafarbenen Endsaum. Einige Federn sind mit einem undeutlichen sepiafarbenen Subterminalband versehen. Die Flanken sind olivbraun gefärbt, während die Federn mit einem schmalen sepiafarbenen Endsaum sowie mit einem breiten schmutzig weißen Subterminalband und Federmittelteil gezeichnet sind. Die Brust ist trüb blaugrau, die Federn sind olivbraun und endgesäumt. Der Mittelbauch, der Steiß und die Unterschwanzdecken weisen eine isabellgelbliche Färbung auf. Die Armdecken zeigen eine isabellbraune Tönung und sind mit einer schwarzen Sprenkelung versehen. Die Federenden und die unvollständige Subterminalbänder sind hell isabell und mit einem schmalen schwarzen Saum gezeichnet. Der Schwanz ist zimtrötlich, die Federn sind schmal isabell endgesäumt, das Mittelpaar und die Säumung der übrigen sind braun gefärbt und mit einer schwarzen sowie hell isabellfarbenen Sprenkelung versehen. Die Außenfahnen der Handschwingen sind hell gelblich isabell und mit einer sepiabraunen Bänderung versehen. Die Innenfahnen sind ebenfalls sepiafarben und mit hell isabellfarbenen Spitzen und Flecken gezeichnet. Die äußeren beiden Handschwingen erscheinen dunkler sepia und weisen ebenfalls hell isabellfarbene Spitzen und Flecken auf. Der Schnabel ist dunkelbraun getönt, später weist er eine hellrote Färbung auf. Die Iris ist braun und die Beine sind hell rosarot getönt.

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Rothuhn

Das Rothuhn bildet kleine Familiengruppen. Dabei laufen sie sehr langsam am Boden oder sitzen dicht beieinander und fallen somit in kurzem Gras oder auf Stoppelfeldern nicht auf. Kleine Pfützen und Tümpel nach einem Regen ziehen die kleinen Familiengruppen zum Trinken und Baden in den sonst trockenen Gebieten an. Im Flug sind bei dem Altvogel die Flügel gestreckt und steif. Zwischen Gleitstrecken wird im Flug mit flach gehaltenen Flügeln schnell geschlagen. Dabei sind der rostrote Schwanz und das weiße Kinn im Flug gut erkennbar.

Der Sammelruf des Rothuhns ist ein in rauhem kratzendem Staccato ausgestoßenes "Tschuk tschuk tschuk tschukuk tschukar" oder ein "Gotschok tschok tschokokorr". Ihm geht ein Crescendo von Kontaktrufen voran, weichen ruhigen Glucktönen, die wie "Tluuk" oder "Tuk" klingen. Der Werbungsruf des Männchens ähnelt dem taktmäßigen Dampfausstoßen einer fahrenden Lokomotive wie "Gotschak-tschak-tschak gotschak gotschak tschak, das in steigender Lautstärke gebracht wird und mit einem heiseren Krähen am Schluß endet. Der Territorialruf besteht aus ähnlichen Tönen und kann von beiden Geschlechtern gebracht werden, wenn sie sich beispielsweise von einem Geplänkel mit Artgenossen zurückziehen. Der Feindschaftsruf ist ein leises gedämpftes, knarrendes "Teuk-teuk-teuk-err" und wird von dem imponierenden Rothuhn kurz vor dem Angriff auf einen Gegner ausgestoßen. Der Futterton ist ein weiches "Ti-ti-ti-ti" und geht bei höherer Intensität in ein "Tchik-tchik-tchik" über, das in steigendem und fallendem Rhythmus gebracht wird. Er wird von dem Hahn als Einladung der Henne zum Balzfüttern, von Eltern zum Herbeirufen der Jungen nach Auffinden einer Futterquelle ausgestoßen. Als Paarbindungsgeschwätz kann man ein weiches, murmelndes, knarrendes Gebrabbel bezeichnen, das von den Partnern in den ersten Stadien der Paarbildung ausgestoßen wird. Der Nestbauruf des Hahnes ist dem Paarungseinleitungsruf sehr ähnlich, jedoch tiefer, länger dauernd, wird mehrfach wiederholt und ohne die in der Tonhöhe steigende Modulation gebracht. Der Bodenalarm wird durch ein scharfes, nachdrücklich betontes "Tschreg tschreg" gegeben. Der Flugintentionsruf ist ein weiches, knarrendes, dauernd wiederholtes "Tchrug", das sich zu seeschwalbenähnlichem "Tchrii-ag tchrii-ag" steigern kann. Der Greifvogelalarm ist ein tiefes, kehliges "Kwerr", das bei stärkerer Erregung in ein höheres, zweisilbiges "Kwerrrek" übergeht. Mißtrauen wird durch ein sonderbar vibrierendes, tiefes "Kwer-kwe-kwe-kwe..." geäußert. Das wärmende oder hudernde Weibchen stößt als Mißbilligung ein klares, ruhiges "Trrr" aus, wenn man sich ihr nähert. Der Paarungseinleitungsruf des Männchens ist eine weich klingende hohe Tonserie, die fast zu einem Zwitschern mit steigender Modulation wird wie "Teh-teh-teh-teh". Rennt es bei der Scheinflucht des Weibchens hinter diesem her, ruft es "Kwerruu" oder "Oor oor". Ist eine Gefahr überstanden oder ist das Rothuhn ungestört, bringt das Männchen ein ruhiges hohes Miauen mit zunehmender Modulation, das wie "Koorwii" klingt. Der Verlassenheitsruf versprengter Küken ist ein lautes Piepen wie Tschwii-tschwii..." mit fallender Tonhöhe. Bei behaglichem Fressen gibt das Rothuhn melodische Zwitschertöne von sich. Das Rothuhn kann unter günstigen Umständen in der Natur ein Alter von bis zu sechs Jahren erreichen.

Unterarten

Wissenschaftlicher Name Erstbeschreiber IUCN-Status Vorkommen
Alectoris rufa hispanica Seoane, 1894 LC Portugal und Spanien
Alectoris rufa intercedens Brehm, 1857 LC Portugal und Spanien
Alectoris rufa rufa Linnaeus, 1758 LC Großbritanien, Luxemburg, Frankreich, Spanien und Italien

Verbreitung

Das Rothuhn ist ein Standvogel in Frankreich von der Ost-Bretagne, der Haute Marne und dem Jura südwärts. Des weiteren ist es auf der Iberischen Halbinsel, in Korsika und in Nordwest-Italien anzutreffen. Auf den Azoren,
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Madeira, Gran Canaria, den Balearen und in Großbritannien wurde das Rothuhn eingebürgert. Das Rothuhn ist weniger auf bestimmte Habitate spezialisiert als andere Arten der Gattung Alectrocis. Sie umfassen mehrere Klimazonen der westlichen Palärarktis von mediterranem bis feuchtem Klima. Ebenen zieht es entschieden Berggelände vor. Anpassungsfähiger als die anderen Arten der Gattung kommt es auf einer Vielzahl von Böden vor, die von trockenem Sand- und Fels- bis zu schwerem Lehmboden reichen können, ebenso vielfältige Landschaftstypen. Allgemein werden ein sonniges trockenes Klima und leichte Böden mit dauernd vegetationslosen Stellen wie zum Beispiel zu Tage liegendes Gestein oder breite Wege und niedrigem oder offenem Bewuchs bevorzugt, die Übersichtlichkeit des Geländes und Fluchtmöglichkeiten bieten. Bergregionen bewohnt das Rothuhn nur im Süden seines Verbreitungsgebietes bis in Lagen von 2.000 Metern. In Deutschland brütete das Rothuhn bis gegen Ende des 16. Jahrhunderts im Rheinland und soll durch eine um 1560 einsetzende Klimaverschlechterung dort ausgestorben sein. In der Schweiz, wo die Art gegenwärtig nicht mehr vorkommt, brütete das Rothuhn bis Ende des 19. Jahrhunderts im Jura. Die erste erfolgreiche Einbürgerung auf den Britischen Inseln, wo das Rothuhn heute häufig anzutreffen ist, gelang um 1770 zwei englischen Adligen, die eine große Anzahl aus Frankreich bezogener Eier durch Haushennen erbrüten ließen und die Nachzucht auf ihren Besitzungen aussetzten, von wo aus das Rothuhn sich weiter verbreitete. Zahlreiche weitere Einbürgerungsversuche in England folgten und waren zum Teil erfolgreich. Im Herbst bilden Rothühner Trupps, die aus 10 bis 40, manchmal bis 70 Vögeln bestehen, die während des Winters zusammenbleiben. Gegen Winterende können Hähne sogar eigene Trupps aus 20 bis 40 Vögeln bilden.

Ernährung

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Das Rothuhn ernährt sich hauptsächlich von Pflanzen. Dazu zählen Saatgutsamen, Blätter, Triebe, Beeren, harte Früchte und Wurzeln, die vom Boden aufgelesen werden. Das Rothuhn verläßt die Schlafstelle jeden Tag vor dem Morgengrauen, um sich zu einer Wasserstelle zu begeben. Es verbringt danach den ganzen Vormittag, um sich mit Nahrung zu versorgen und um sich während der heißesten Stunden des Tages zu schützen. Während der Brutzeit nimmt das Rothuhn wegen des Proteingehaltes auch allerlei Kleininsekten zu sich. Im Frühjahr und im Sommer in einem Alter von einer Woche werden die Jungvögel mit Insekten (Insecta) in Form von Ameisen (Formicoidea) versorgt.

Fortpflanzung

Das Rothuhn ist zwar territorial, verteidigt aber wie das Rebhuhn (Perdix perdix) kein fest begrenztes Revier. Aggessionsverhalten und Brutverhalten sind denen von Chukarhuhn (Alectoris chukar) und Alpensteinhuhn (Alectoris graeca) sehr ähnlich. Die Paarbildung beginnt mit der Nestbausaison im April und endet im Juli. Während dieser Zeit kommt es nur zu einer Jahresbrut. Die Paarbindung kann danach mehrere Jahre anhalten. Man weiß auch, dass das Rothuhn zwei Partner gleichzeitig haben kann. Nachdem das Männchen ein Weibchen gefunden hat, sucht das Männchen einen entsprechenden Nistplatz am Boden unter einem Gebüsch oder in einer Hecke. Das Männchen hockt sich nieder und dreht mit kreisenden Bewegungen eine Mulde in den Boden, dabei entsteht ein schalenförmiges Nest, das weiter ausgescharrt wird. Die Nestmulde polstert das Männchen dann mit feinen Blättern und feinen Gräsern aus. Das Nest wird danach durch das Weibchen besetzt. Vorher wird das Nest von dem Weibchen sorgfältig inspiziert. Ist das Nest von dem Weibchen akzeptiert, so legt das Weibchen dort etwa 10 bis 12 Eier, mitunter auch 18 bis 20 Eier.
Gelege eines Rothuhns
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Gelege eines Rothuhns
Die Eier sind glatt, glänzend, tiefporig, cremeweiß bis hell isabellgelb. Hauptsächlich sind die Eier mit kleinen rotbraunen oder grauen Punkten bedeckt, die unregelmäßig an manchen Stellen zu großen Flecken zusammenlaufen. Die Eier messen etwa 38 bis 44 Millimeter mal 28 bis 33 Millimeter und das Gewicht beträgt 19 bis 21 Gramm. Die Eier werden von dem Weibchen im Durchschnitt etwa 23 bis 24 Tage lang allein gewärmt.

Kurz nach dem Schlupf verlassen die Küken das Nest und gehen gemeinsam mit dem Weibchen auf Nahrungssuche. Dabei nehmen sie allerlei Kleininsekten und Ameisen zu sich. Nach etwa vier bis sechs Wochen nehmen sie vermehrt Kleinsämereien zu sich. Etwa nach zehn Tagen können die Jungvögel bereits auf einer kurzen Distanz fliegen. Bis die Jungvögel erwachsen sind, bleiben sie den ganzen Winter über weiterhin in Gesellschaft des Weibchens. Brut und Aufzucht werden von dem Weibchen allein ausgeführt, doch übernimmt das Männchen die Brut und die Aufzucht, wenn das Weibchen ausfällt. Die Dunenküken sind denen des Chukarhuhns (Alectoris chukar) recht ähnlich, doch ist ihre Hauptfärbung hell, wenig isabell gefärbt und im Bauchbereich zu fast einer weißen Farbe aufhellend. Der Scheitel ist rostbraun getönt. Die Stirn, ein Superziliarstreif, Zügel und Wangen sind braun gesprenkelt oder gebändert. Die dunklen Rückenpartien sind trüb rostbraun und mit schwarzen Dunenspitzen versehen. Der Schnabel und die Beine weisen eine rosiggelbe Färbung auf. Die Iris dagegen ist dunkelbraun getönt. Die Geschlechtsreife erreichen die Jungvögel im folgenden Frühjahr. Die Lebenserwartung des Rothuhns kann unter günstigen Umständen in der Natur von bis zu sechs Jahren betragen. In einigen Teilen Europas ist das Rothuhn durch Mischpopulationen stark gefährdet, die besonders in England weit verbreitet sind. In der Roten Liste der IUCN wird das Rothuhn allerdings als least concern (nicht gefährdet) geführt.

Anhang

Literatur und Quellen

  • Dr. Einhard Bezzel: Der zuverlässige Naturführer. BLV Handbuch Vögel. 3. überarbeitete Auflage (2006). BLV Buchverlag GmbH & Co. KG, München.ISBN 3-8354-0022-3; ISBN 3-8354-0022-1
  • Hermann Heinzel, Richard Fitter, John Parslow: Pareys Vogelbuch. Blackwell Wissenschafts-Verlag (1996) ISBN 3826381211X
  • Rob Hume: Vögel in Europa. Dorling Kindersley; Auflage: 1 (Januar 2003) ISBN 3831004307
  • Gottfried Mauersberger, Wilhelm Meise: Urania Tierreich, 7 Bde., Vögel.Urania, Stuttgart (1995) ISBN 3423032049
  • Heinz-Sigurd Raethel: Hühnervögel der Welt. Neumann-Neudamm, 1991 ISBN 389440440X

Links

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