Visaya-Pustelschwein

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Die Geschlechtsreife erreicht das Visaya-Pustelschwein mit rund 18 bis 30 Monaten. Männchen kommen meist aber erst ab dem dritten Lebensjahr zu ihrer ersten Paarung, da sie erst zu diesem Zeitpunt in der Lage sind, die Rivalenkämpfe zu bestehen. Die Brunft der Visaya-Pustelschweine bezeichnet man auch als Rauschzeit. Während der Brunft, die sich von April bis mai erstreckt, schnüffelt das Männchen am Genitalbereich des Weibchens und versetzt ihr zuweilen leichte Hiebe in die Flanken. Ist das Weibchen paarungsbereit, so läßt sie dieses bereitwillig über sich ergehen und bleibt stehen. Im folgenden kommt es beim Aufreiten zur Kopulation. Die Kopulation kann sich über einige Minuten erstrecken. Die Geschlechtsreife erreicht das Visaya-Pustelschwein mit rund 18 bis 30 Monaten. Männchen kommen meist aber erst ab dem dritten Lebensjahr zu ihrer ersten Paarung, da sie erst zu diesem Zeitpunt in der Lage sind, die Rivalenkämpfe zu bestehen. Die Brunft der Visaya-Pustelschweine bezeichnet man auch als Rauschzeit. Während der Brunft, die sich von April bis mai erstreckt, schnüffelt das Männchen am Genitalbereich des Weibchens und versetzt ihr zuweilen leichte Hiebe in die Flanken. Ist das Weibchen paarungsbereit, so läßt sie dieses bereitwillig über sich ergehen und bleibt stehen. Im folgenden kommt es beim Aufreiten zur Kopulation. Die Kopulation kann sich über einige Minuten erstrecken.
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Version vom 10:49, 8. Feb 2007

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Visaya-Pustelschwein

Systematik
Klasse: Säugetiere (Mammalia)
Unterklasse: Lebendgebärende Säugetiere (Theria)
Teilklasse: Höhere Säugetiere (Eutheria)
Ordnung: Paarhufer (Artiodactyla)
Unterordnung: Nichtwiederkäuer (Nonruminantia)
Familie: Echte Schweine (Suidae)
Gattung: Sus
Art: Visaya-Pustelschwein
Wissenschaftlicher Name
Sus cebifrons
Heude, 1888

IUCN-Status
Critically Endangered (CR) - IUCN

Das Visaya-Pustelschwein (Sus cebifrons) zählt innerhalb der Familie der Echten Schweine (Suidae) zur Gattung Sus.

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung

Aussehen und Maße

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Verhalten

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Unterarten

Wissenschaftlicher Name Erstbeschreiber IUCN-Status Vorkommen
Sus cebifrons cebifrons Heude, 1888 EX Philippinen, Insel Cebu und Guimaras
Sus cebifrons negrinus  ? CR Philippinen, Insel Negros

Verbreitung

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Ernährung

Visaya-Pustelschweine sind Allesfresser. Mit ihrer verlängetten Schnauze wühlen sie für gewöhnlich im Waldboden nach Nahrung. Dazu gehören neben Wasserpflanzen, jungen Trieben, Gräsern, Früchten, Knollen und Wurzeln auch Kleingetier wie Würmer, Schnecken und Insekten. Auch Aas wird dabei nicht verschmäht. In der Nähe des Menschen fallen sie auch in Felder und Plantagen ein und mach Fressbarem zu sichen.

Fortpflanzung

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Die Geschlechtsreife erreicht das Visaya-Pustelschwein mit rund 18 bis 30 Monaten. Männchen kommen meist aber erst ab dem dritten Lebensjahr zu ihrer ersten Paarung, da sie erst zu diesem Zeitpunt in der Lage sind, die Rivalenkämpfe zu bestehen. Die Brunft der Visaya-Pustelschweine bezeichnet man auch als Rauschzeit. Während der Brunft, die sich von April bis mai erstreckt, schnüffelt das Männchen am Genitalbereich des Weibchens und versetzt ihr zuweilen leichte Hiebe in die Flanken. Ist das Weibchen paarungsbereit, so läßt sie dieses bereitwillig über sich ergehen und bleibt stehen. Im folgenden kommt es beim Aufreiten zur Kopulation. Die Kopulation kann sich über einige Minuten erstrecken.

Nach einer Tragezeit von gut 100 bis 110 Tagen verläßt das Weibchen ihre Gruppe und bringt an geschützter telle im Dickicht drei bis vier, selten auch bis sechs Jungtiere (Frischlinge) zur Welt. Dazu hat sie kurz vorher ein regelrechtes Nest eingerichtet, das entsprechend ausgepolstert wurde. Die Jungtiere werden von ihr insgesamt für drei bis vier Monate gesäugt. Dazu verfügt sie über drei Paar Brustwarzen. Die Jungtiere verbleiben in den ersten Tagen ausschließlich im Nest. Erst danach begibt sich das Weibchen mit dem Nachwuchs wieder zu ihrer Gruppe. Die Jungtiere weisen eine hellbraune Färbung auf. Der Körper ist mit hellen und dunklen Längsstreifen versehen. Diese Streifung dient der Tarnung im Wald. Die Ferkel bleiben etwa für ein Jahr bei der Mutter ehe sie die Selbständigkeit erreichen. Die Lebenserwartung in Freiheit liegt bei rund zehn Jahren.

Gefährdung und Schutz

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Links

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